Aus- und Fortbildung im Gerätturnen

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Wovon hängt es ab, ob ein Lehrgang zur Verlängerung der C-, B- oder gar A-Trainerlizenz berechtigt?

Grundsätzlich hängt es von drei Faktoren ab:

  1. dem Umfang
  2. dem geplanten Programm
  3. den geplanten Referenten

1. Der Umfang

Damit eine Lehrmaßnahme zur Verlängerung der Lizenzen anerkannt wird, muss sie mindestens 15 Lerneinheiten (früher UE) haben. Eine Veranstaltung, die weniger Stunden hat, kann aber auch teilweise berücksichtigt werden. D.h. eine Lizenzverlängerung kann auch kumulativ erfolgen.

Beispiel: Ein Trainer besucht einen Kongress mit gerätturnspezifischen Themen im Umfang von 10 LE. Zur Lizenzverlängerung benötigt er den Besuch einer weiteren Veranstaltung mit mindestens 5 LE, die ebenso gerätturnspezifische Inhalte haben müssen.

2. Das Programm

Damit eine Veranstaltung für eine bestimmte Lizenzstufe anerkannt wird, muss sie Themen beinhalten, die entweder in der Konzeption zur entsprechenden Lizenzstufe auch vorhanden sind oder darüber liegen.

Beispiel: eine Fortbildung, die Rolle vw anbietet, kann verständlicherweise nicht zur Verlängerung einer A-Trainerlizenz anerkannt werden, selbst wenn es sich hierbei auch um ein turspezifisches Thema handelt.

3. Die Referenten

Die eingesetzten Referenten müssen Lizenzinhaber der Stufe sein, die sie fortbilden, oder einer höheren Stufe sein. Das bedeutet, dass nur A-Trainerlizenzinhaber auch berechtigt sind A-Trainer fortzubilden. Selbstverständlich bleiben Spezialisten bzw. Fachexperte (Beispielsweise Ärzte, Physiotherapeuten etc.) hiervon ausgenommen. Auch diese kommen als Referent für die Fortbildung von A-Trainerlizenzinhaber in Frage.

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